


Hunde werden von vielen Menschen nicht mehr als Tiere angesehen, die das Haus hüten sollen, sondern als vollwertige Familienmitglieder. Da sich auch Hunde erkranken können und manchmal auch Schaden verursachen können ist es nützlich eine Hundeversicherung abzuschliessen. Wenn wir für die Gesundheit unseres Lieblings sorgen möchten, ist es ratsam eine Hundekrankenversicherung zu besorgen. Hat man diese Art von Hundeversicherung, dann werden die Tierarztkosten für ambulante, stationäre und chirurgische Behandlungen von Krankheiten und Unfallfolgen und Registrierungs- und Vorsorgemassnahmen erstattet. Das beinhaltet unter anderem den letzten Untersuchungstag vor der Operation, den Tag der Operation selbst, zehn Tage Nachbehandlung, ärztliche Aufwendungen, Untersuchungen, Röntgenbilder, Medikamente, und Verbandsmaterial, Unterbringungskosten in der Klinik.
Die Hundehaftpflichtversicherung kommt für die Schäden auf, die durch den Hund verursacht werden können. Da Hunde einen beträchtlichen Schaden anrichten können, für die grundsätzlich der Halter verantwortlich ist, sollte jeder Hundehalter eine solche Versicherung besitzen. Hier nur einige Beispiele für die Schäden, die Hunde verursachen können:
-Hunde verletzen oft Postboten oder andere, für sie unbekannte Menschen, die ihr Herrchen besuchen
-Hunde rennen oft über die Strasse und dadurch können sie einen Verkehrsunfall verursachen
-Hunde verletzen auch Tiere (andere Hunde, Katzen).
Auch in dieser Haftverpflichtung gibt es bestimmte Ausschlüsse. In folgenden Fällen zahlt die Versicherung nicht: eine gewerbliche bzw. betriebliche Verwendung der Hunde, Schäden an Scheinverbrechern, vorsätzlich verursachte Haftpflichtschäden und eigene Schäden.
Bei Abschluss einer Hundeversicherung muss man beachten, dass laut dem Gesetzt der Hundehalter unbegrenzt und ein Leben lang für die Schäden aufkommen muss, was sein Hund verursacht hat. Deswegen ist empfehlenswert einen Abschluss mit einer möglichst hohen Deckungssumme abzuschliesen.